Webarchäologen entdecken die Ur-KGT-Website!!!

Was bislang als weithin unbewiesene Spekulation galt, konnte jetzt durch jüngste Webgrabungsfunde wissenschaftlich bewiesen werden: Es gab die legendäre "rosa Ära" am KGT wirklich!

Doch kein Mythos: Die Ur-KGT-Website konnte jetzt wieder ausgegraben werden!

Bereits in der aktuellen Printausgabe des renommierten Jahresjournals für KGTismus und Zeitkultur (Ausgabe 2006/2007, S. 71) war die radikale These veröffentlicht worden, es habe bereits im vorigen Jahrtausend KGTurielle Lebensformen im Cyberspace gegeben. Doch war diese Behauptung weithin als Fantasterei abgetan worden, weil sie der gängigen Lehrmeinung und Geschichtsschreibung am KGT diametral widerspricht.

Archäologen konnten nun aber einen sensationellen Fund vermelden: Eine Webgrabung förderte tatsächlich die sagenumwobene Ur-KGT-Webseite aus der mittleren und späten "Manniac-Periode" zutage. Der bekannte aber auch umstrittene Historiker und Webarchäologe Mr. M. A. Dee, der die aktuellen Grabungen leitet, zeigte sich gegenüber Phoenix Globe begeistert:

"Endlich haben wir fassbare Fakten aus der prähableschen Epoche. Es ist unglaublich, was wir bereits freilegen konnten, man findet fast alles: eine virtuelle Ur-Tour , ABI-Ur-Jahrgangsseiten, das Ur-Big-Boss-Zimmer. Ja sogar das KGT-Ur-Gästebuch ist noch nahezu völlig intakt, so als wäre es gerade erst im Cyberspace verschüttet worden! Wirklich faszinierend!"

Die Grabungsfunde, so Mr. D., überträfen sämtliche Erwartungen.

Die fossilen Relikte könnten - so die Forscher - eine fast vollständige Rekonstruktion der Webverhältnisse vor der Jahrtausendwende ermöglichen und so die rosafarbene Frühzeit aus dem Bereich des Mythos wieder in den der fassbaren Geschichtswissenschaft bringen. Auch die gängige Lehrmeinung wäre damit widerlegt, welche postuliert, die KGT-Cyberwelt sei um die Jahrtausendwende in einem göttlichen Akt vollständig und in nur sieben Tagen von einem Team aus Webtitanen erschaffen worden. Die aktuellen Forschungsergebnisse, so D., sprächen vielmehr dafür, dass sich die heutige KGT-Webseite eher in Darwin'scher Manier langsam und evolutionär aus schülerbasierten Vorformen entwickelt habe.

Welche Rolle dabei Schüler- und Lehrerfaktoren im Detail gespielt haben, ist jedoch noch offen. Gingen die theoretischen Überlegungen bislang von einem rein schülerbasierten Entwicklungsmodell aus, sprechen die aktuellen Grabungsergebnisse der Webarchäologen eher für eine hybride Formung durch einen gemischten Schüler-Lehrer-Input in Form einer Art "Ur-Internet-AG". Über deren genaue Zusammensetzung und mögliche Wechselbeziehungen mit anderen prähistorischen AG-Vertretern herrscht aber noch weitgehend Unklarheit.

Insbesondere auch die Phoenixologen erhoffen sich durch die Funde neue Erkenntnisse über die Technik- und Kulturgeschichte der prähistorischen Presse am KGT. Auch hier konnte bereits ein sensationeller Fund gemacht werden: Die bislang früheste Version der Phoenix-Webseite aus dem Frühjahr 1998.

Doch die Forschungen sind noch lange nicht abgeschlossen. Wenn es weitere Neuigkeiten aus dem Grabungsfeld gibt, wird Phoenix Globe natürlich sofort darüber berichten.

Aktualisiert (Freitag, den 13. März 2009 um 14:40 Uhr)

 

Einloggen

            Zugangsdaten vergessen?