Ferien mit den Pfadfindern

Die Pfadfinder des Stammes Yanktonai veranstalteten diese Herbstferien ihr Herbstlager. Bei diesen Lagern verbringt die Gruppe eine gemeinsame Zeit, in der sie zusammen Spaß haben und allerlei unternehmen.
Für diese Zeit mieteten sie sich eine Hütte, welche unter dem Motto "Piraten" als Schiff fungierte.
Das Herbstlager hatte dieses Mal das Motto "Piraten". So wurde es dann auch für die Jüngeren, bei den Pfadfindern Wölflinge genannt, gestaltet. Viele verschiedene Spiele und Beschäftigungen ermöglichten es den Wölflingen wunderbare Ferien zu verbringen.
Dies gelang sowohl durch kleine Spiele, wie Essensprüche, Piratenaufgaben und gemeinsame Sing- und Morgenrunden, wie auch durch das einfache Zusammensein. Vorallem wollen die Pfadfinder des Stammes Yanktonai den Jüngeren so ein Gefühl für Verantwortung und Gemeinschaft vermitteln.
Die Pfadfinder sind in drei Altersgruppen unterteilt:
Die Wöflinge, die Pfadfinder und die Ranger und Rover.
Für nähere Infomationen besucht doch die Homepage der Pfadfinder:
http://bawue.bdp-ev.de/index.php?id=854user/index.php
Hier ist nun eine kurze Zusammenfassung der Woche:
Am Montag wurden gleich nach der Ankunft, die Schlafplätze und Aufgaben verteilt. So ist ein geregeltes Zusammenleben der Pfadfinder möglich und auch die Jüngsten helfen fleißig mit. Sowohl beim Abwasch, wie auch beim Fegen (oder Deckschrubben).
Der Nachmittag wurde mit ein paar Spielen und dem Auftritt des Käptens verbracht. Dieser erzählte der Mannschaft auch vom Schatz, den es zu bergen galt.
Außerdem bastelten sich die jungen Piraten auch gleich noch ihre Kopftücher um als echte Piraten durch die Gegend zu stiefeln.
Am Dienstag wurde die Mannschaft dann ins harte Piratenleben eingeführt. Denn auf so einem Piratenschiff gibt es immer viel zutun. Ob es nun Wasserschöpfen ist oder ein Hindernislauf: Für die Piratencrew gab es viel zu tun!
Am Mittwoch wurde vorausschauend für den Rest der Woche eingekauft, da allgemein bekannt war, dass am Donnerstag Feiertag sein wird. Außerdem gab es für die Jüngsten noch eine Gruselgeschichte zu hören. Natürlich gab es auch wie die meisten Tage abends eine Singrunde für alle. Vorallem für die Jüngeren wurden ihre Lieblings-Pfadfinder-Lieder gespielt.
Am Donnerstag fand eine Katastrophe statt!
Das Schiff kenterte und war vollkommen zerstört. So musste schnell Geld verdient werden um Ersatztteile kaufen zu können. Zunächst wurden Gruppen gebildet, die dann einzeln von Station zu Station "schipperten" und haldelten. So verdienten sie Geld und kauften sich ein neue Schiffe um noch mehr transportieren zu können. Die Gruppen konnten dabei wählen, ob sie schmuggeln, überladen oder ganz nach dem Gesetz handeln wollten. Bei Gesetzesverstoß hätten sie von der Marine erwischt werden können und schwere Strafen zahlen müssen. Doch schlussendlich schafften es die Piratentrupps gemeinsam das Schiff zu reparieren um endlich die Schatzinsel erreichen zu können.
Am Freitag war der Höhepunkt des Lagers.
Alle räumten gemeinsam und tatkrätig das Schiff (die Hütte) auf. So war die Hütte in kürzester Zeit in einem nie dagewesenen Top-Zustand und der Piratentrupp konnte sich zusammen mit dem Kapitän aufmachen, den Schatz zu bergen. Hierfür mussten sie die restlichen Teile der Schatzkarte finden, die auf der Insel verstreut waren. Diese fanden sie auch und wurden reich mit edelsten Schoko-Goldtalern entlohnt.
Dann hieß es zurück nach Hause und am Stammesheim des Yanktonai gab es eine große Verabschiedung...
Aktualisiert (Mittwoch, den 21. November 2007 um 21:53 Uhr)


