„Zaubernacht“ (aus Sicht eines 13ers)
Mittwoch, 19:30: „Mist, wir sind spät dran. Komm jetzt, du siehst gut aus!“ – In Eile aber voller Vorfreude machten wir (und viele andere) uns auf den Weg zur Schule. Aber keinesfalls um zu lernen, nein, um zu feiern und um Spaß zu haben, denn wieder einmal war es Zeit für den Fasnachtsball. Außerdem hatten wir als 13er ja auch bestimmte Pflichten, denen wir nachgehen mussten.
Als wir ankamen sahen wir die lange Schlange, an der wir uns geschickt vorbeidrängelten. „Achtung! Wir müssen zu unserer Schicht!“ (Gut, die begann zwar erst später, aber der Trick funktionierte und wir mussten nicht in der Kälte warten.) - Was uns gleich zu Beginn verwunderte: die Musik! Was es schon lange nicht mehr gab, und was jedes Mal zu vielen Beschwerdeeinträgen im KGT-Gästebuch geführt hatte, war die Musik, die diesmal wirklich vielfältiger war als sonst. Außerdem gab es diesmal auch keine größeren, durch Alkohol verursachten Probleme. Der gesamte Abend verlief weitgehend ruhig - bis 23:45. Von dort an herrschte allgemeine Aufbruchsstimmung. Wie immer war der Garderobenraum am Ende total überfüllt und wir waren froh, als die letzten Jacken von den Bügeln genommen wurden.
Aktualisiert (Freitag, den 13. März 2009 um 14:34 Uhr)


